LA FAMIGLIA

La Casa Farinato: Cav. Giuseppe Farinato lebt mit seiner Frau Anna Maria, Sohn Dario Farinato (Farinato Gastrotech farinato-gastrotech.ch) & Tochter Daniela Barcella-Farinato gemeinsam nun in dritter Generation die grosse Leidenschaft der Produktion authentischer und hausgemachter Lebensmittel.

Gerne verwöhnen wir Sie damit! Fragen? Kontaktieren Sie uns!


Gründer des World Pasta Days Schweiz

Cav. Giuseppe Farinato hat mit Tochter Daniela Barcella im Jahr 2011 den kulturellen Verein World Pasta Day Schweiz gegründet, dessen Ziel es ist, die  Förderung der Pasta-Kultur in der Schweiz zu prämieren und zu unterstützen! Der World Pasta Day wird seit 1995 in über 27 Ländern weltweit jedes Jahr am 25. Oktober gefeiert.

Evviva la pasta! Mehr auf www.worldpastaday.ch

 

Cav. Giuseppe Farinato


Ich über mich:

Ich, Giuseppe Farinato, war gerade 17 Jahre alt, als ich Sizilien mit einem Koffer voller exquisiter Familientraditionen, kulinarischer Leidenschaft und erlesener Pasta-Kultur verließ, um sie in der Schweiz bekannt zu machen! Es war im Jahr 1963, ich erinnere mich genau! Meine Frau Anna, gebürtige Neapolitanerin, nicht minder bestückt mit wohlschmeckenden Rezepten und Liebe zur Pasta, brachte ich gleich mit.

Seit dem sind viele Jahre vergangen.

Inzwischen haben wir unsere Koffer ausgepackt und die Zeit genutzt, unseren Traum zu verwirklichen. Im Zeitalter einer fastfood-ähnlichen Teigwarenfabrikation, die abgesehen von der Form fast nichts mehr mit der traditionellen und vor allem gesunden Pasta gemein hat, bleiben wir bei den Rezepten unserer Grossmütter.

In dritter Generation stellt unsere Pasta-Manufaktur „Casa Farinato“ nun schon täglich frische Pasta und weitere italienische Delikatessen nach alter Familientradition und Handwerkskunst her. Dafür ist unsere Pasta weitreichend bekannt.

 

Qualität:  

Wie schon im antiken Italien stehen bei uns bis heute hochwertige Zutaten, Liebe zum Detail und Zeit für eine traditionelle Pastafabrikation an oberster Stelle. Wir verwenden ausschließlich den besten Hartweizengrieß (Durum-Weizen) Italiens. Durum-Weizen enthält besonders viele Proteine und verleiht dem Körper deshalb lang anhaltende Energie, ohne ihm dabei unnötig Fett zuzuführen. Entgegen der Schnelltrocknungsverfahren der heutigen Pasta-Industrie, wird unsere Pasta durch Bronzeformen gepresst und bei nur 35 Grad langsam luftgetrocknet. Der Kontakt mit Bronze sorgt bei der Pasta für eine gleichmäßige, aber raue und poröse Oberfläche, wodurch die Saucen besser aufgenommen werden, bzw. haften bleiben. Die Trocknungszeit und die Temperatur dabei, sind maßgebend für die Qualität der Pasta. Bei langsamer Trocknung vermischen sich die Zutaten besser und auch dies sorgt für besseren Biss und den Erhalt der Nährstoffe.

 

Das ehemalige Restaurant Wyden-Treff ist ein Teil unserer Geschichte. Dort verzauberten wir Sie nach alllen Regeln der Pasta-Kultur.

Inzwischen kann man sich seit Jahren in der „Accademia della Pasta“ vor den Toren Luzerns, wo auch unsere Manufaktur zu Haus ist (Emmetten NW), in der Pastaproduktion ausbilden lassen. Als offiziell ernannter Botschafter für die traditionelle italienische Pasta-Kultur, liegt es mir sehr am Herzen unsere Erfahrungen und unser Wissen weiterzugeben. Dutzende von Chefköchen, Pasta-Liebhabern und Küchenmeistern haben in Workshops und Seminaren über unsere Schulter sehen dürfen, haben geknetet, gestaunt und gelernt , um am Ende als stolze Absolventen des Pasta-Studiums ein Diplom zu erhalten.

 

Unsere Pasta ist sowohl im Globus, als auch im Jelmoli Zürich erhältlich oder im Online-Shop hier auf unserer Webseite.

 

Für Hochleistungssportler die auf eine spezielle Kraftnahrung Wert legen, und für ernährungsbewusste Geniesser, haben wird ab Januar 2013 Ur-Dinkel Pasta im Sortiment. Für diese spezielle Teigware verwenden wir nur den besten Schweizer Ur-Dinkel aus dem Luzerner Seetal. 

 

Woher kommt die Pasta?

Offiziell gilt China als Wiege der Spaghetti. Allerdings, soviel steht fest: Das Geschichtskapitel zum Thema „Spaghetti“ muss dringend umgeschrieben werden. Nicht Marco Polo hat die Teigwaren aus China nach Europa gebracht, viel mehr wurden bereits im Jahre 1154 in Sizilien die spaghettiähnlichen Cordicelli (Kordeln) produziert. 1244 nahmen dann die Genuesen die Produktion von Spaghetti auf, 1295 die Neapolitaner und 1338 die Bolognesen. Somit haben die Italiener bereits rund einhundert Jahre vor der Geburt Marco Polos, das heute in aller Welt bekannte italienische Nationalgericht gekannt und gegessen.

Solche und zahlreiche weiteren Erkenntnisse aus 800 Jahren Pasta - Geschichte sind in Wort, Bild und Fundgegenständen im "Museo delle Paste alimentari" in Rom, dem einzigen Teigwaren-Museum der Welt, zu bewundern, ebenso die ganze Entwicklung der Teigwarenherstellung und der dazu verwendeten Geräte. Der Besuch ist ein absolutes Muss für jeden Pastaliebhaber, der sich in Rom aufhält.


Titel "Cavaliere"

Als Anerkennung für seinen Einsatz in der Herstellung, Förderung und Schulung authentischer italienischer Gastronomie & Kultur im Ausland, erhält Giuseppe Farinato von dem italienischen Wirtschafts- und Agrarminister den Titel „Cavaliere.

Cavaliere ist ein Ehrentitel, den der italienische Staatspräsident Giorgio Napolitano erteilt.

Für die Förderung der Pastakultur und den unermüdlichen und fantasievollen Einsatz, verleiht die Pasta-Fabrikantin Eva Agnesi, zugleich Präsidentin des Teigwaren-Museums in Rom, Giuseppe Farinato den hohen Orden des „Botschafters der Pastakultur.

Diesen Orden, übrigens der erste in der Schweiz, erhalten Personen, Firmen oder Organisationen, die wirksam das Image der Pasta in aller Welt prägen und unterstützen. So hat beispielsweise auch das italienische Modelabel „Dolce e Gabbana“ in Italien einen Orden für seine Designs mit Teigwaren erhalten.

 

Foto: links: Ministro Giovanni Maria Veltroni, italienischer Generalkonsul Zürich, rechts: Cav. Giuseppe Farinato


Auszeichnung als Pasta-Botschafter im "museo delle paste alimentari" in Rom

Für die Förderung der Pastakultur, den unermüdlichen und fantasievollen Einsatz, verleiht die Pasta-Fabrikantin Eva Agnesi, zugleich Präsidentin des Teigwaren-Museums in Rom, Giuseppe Farinato den hohen Orden des „Botschafters der Pastakultur.

Diesen Orden, übrigens der erste in der Schweiz, erhalten Personen, Firmen oder Organisationen, die wirksam das Image der Pasta in aller Welt prägen und unterstützen. So hat beispielsweise auch das italienische Modelabel „Dolce e Gabbana“ in Italien einen Orden für seine Designs mit Teigwaren erhalten.

 

Von links: Giovanni Rana, Cav. Giuseppe Farinato, Eva Agnesi 

Anlässlich der Ordensübergabe in Rom (von links): Giuseppe Farinato, die Pasta-Fabrikantin Eva Agnesi, zugleich Präsidentin des Museums "delle Paste alimentari" und Dr. Giarmoleo, Direktor des Pasta Museums.

http://www.museodellapasta.it/layout.php?page=storia